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Chemische Anker 6

Große Auswahl an Verbundankern und Injektionsmörteln: Unsere sehr umfassenden ETA-zertifizierten Verbundanker sind sowohl für Bolzen- als auch für Bewehrungsanwendungen konzipiert und können in Beton, Kalksandstein und Mauerwerk verwendet werden.

Was ist ein chemischer Anker?

Bei einem Verbundanker werden zwei halbflüssige Komponenten miteinander vermischt. Beide Komponenten gehen eine chemische Reaktion miteinander ein. Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton.

Die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, hängt von der Art des chemischen Ankers und der Temperatur des Untergrunds ab. Während die gemischte Masse noch ausreichend flüssig ist, wird ein Stahlanker (z. B. ein Gewindeende) darin platziert. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr feste Anhaftung erreicht.

Wofür können Sie einen chemischen Anker verwenden?

Und zwar für alle Befestigungen in Beton und Stein. Denken Sie an Zäune, Balustraden, Sonnenschutz, Schilder, Antennen, Fußplatten, Gerüste, Windschutzscheiben, Dächer, Holz-Beton-Konstruktionen, Stahl-Beton-Konstruktionen und Balkone. Ein Verbundanker eignet sich auch besonders gut zur Verstärkung der Tragfähigkeit von Beton durch Einbau einer Zusatzbewehrung.

Wie funktioniert eine chemische Ankerkapsel?

Eine chemische Ankerkapsel eignet sich zur chemischen Verankerung eines einzelnen Ankers: ein sogenanntes „One-Shot“-System. Ähnlich wie bei einem Spritzanker werden zwei halbflüssige Komponenten miteinander vermischt und die beiden Komponenten gehen eine chemische Reaktion miteinander ein. Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton.

Die beiden Komponenten werden zunächst in einer Glas- oder Folienkapsel voneinander getrennt. Durch „Drehen“ eines Gewindeendes mit einem spitzen Ende mit Schraubverschluss bricht oder reißt die Kapsel und die beiden Komponenten werden miteinander vermischt. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit um das Gewindeende herum ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr feste Befestigung erreicht.

Wie funktioniert ein chemischer Injektionsanker oder ein Spritzenanker?

Eine Tube enthält zwei Komponenten in getrennten Kammern. Wenn eine Mischdüse auf die Kartusche geschraubt wird, kann die Kartusche in eine Kartuschenpistole eingesetzt werden. Beim Betätigen der Kartuschenpistole werden beide Komponenten durch die Mischdüse gepresst. Eine innenliegende Spirale in der Mischdüse sorgt dafür, dass beide Komponenten „gemischt“ aus der Düse kommen. Dieser wird in ein Bohrloch injiziert. Die gemischten Komponenten gehen dann eine chemische Reaktion miteinander ein.

Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton. Die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, hängt von der Art des chemischen Ankers und der Temperatur des Untergrunds ab. Während die gemischte Masse noch ausreichend flüssig ist, wird ein Stahlanker (z. B. ein Gewindeende) darin platziert. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr feste Anhaftung erreicht.

Wie verwendet man einen chemischen Anker?

Tragen Sie während des Gebrauchs die vorgeschriebene PSA. Bohren Sie ein Loch mit dem richtigen Durchmesser und der richtigen Tiefe und befolgen Sie die Anweisungen zur Reinigung des Bohrlochs, wie vom Hersteller angegeben (normalerweise auf dem Sockel erklärt). Schrauben Sie nach der Bohrlochreinigung die Mischdüse auf die Kartusche mit dem chemischen Dübel und setzen Sie die Einheit in eine geeignete Spritzpistole. Sie werfen den ersten Teil des Produkts weg (mindestens dreimal pumpen), weil beide Komponenten nicht ausreichend vermischt sind.

Füllen Sie dann das Bohrloch von unten und ziehen Sie die Düse vorsichtig zurück, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Sie werden weiter sprühen, bis das Bohrloch etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln gefüllt ist. Anschließend innerhalb der vorgeschriebenen Verarbeitungszeit (abhängig von der Temperatur) die Gewindestange mit einer sanften Drehbewegung in die noch weiche Masse einführen. Danach den Dübel komplett in Ruhe lassen (also nicht anfassen) bis die Aushärtezeit abgelaufen ist (auch abhängig von der Temperatur). Danach können Sie den Anker laden.

Kann sich eine Chemikalie in Holz verankern?

Prinzipiell sind Verbunddübel für den Einsatz in Beton und Mauerwerk entwickelt worden. Die Eignung für Anwendungen in Holz hängt stark von der Holzart und dem Alter des Holzes ab. Denn gerade bei etwas „jüngerem“ Holz können (große) Schwindrisse in einem Holzbalken entstehen.

Solche Risse haben in der Regel keine negativen Auswirkungen auf die statische Tragfähigkeit. Schlecht kann es aber für einen Verbundanker ausgehen, der sich plötzlich in einem Riss wiederfindet, wo er vorher nicht war. Dieser „zurückweichende Untergrund“ kann zum Versagen des Ankers führen. Bei „technischen Hölzern“, wie z. B. verleimten Hölzern, ist die Verwendung eines chemischen Dübels wahrscheinlicher.

Trocknungszeit des chemischen Ankers

Die Trocknungszeit oder Aushärtungszeit variiert mit der Art des chemischen Ankers und dem Material, in dem der chemische Anker verwendet wird. Die Trocknungszeit ist bei nassem Beton deutlich länger als bei trockenem Beton.

Es ist wichtig, die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Produkttyps zu lesen. Die Gebrauchsanweisung ist auf jeder Tube eines chemischen Injektionsmörtels bildlich erklärt. Wir haben auch digitale Gebrauchsanweisungen für die chemischen Ankerprodukte in unserer Bibliothek online.

Ist ein Verbundanker wasserdicht?

Ja, ein chemischer Dübel ist bei richtiger Platzierung flüssigkeits- und wasserdicht.

Wichtiger Hinweis für die Bearbeitungszeit

Bitte beachten Sie, dass die Mischdüse bei jeder Arbeitsunterbrechung, die länger als die auf der Kartusche angegebene Gelierzeit ist, ausgetauscht werden muss. Die chemische Reaktion findet auch in der Mischtülle statt, wodurch (teilweise) ausgehärtetes Produkt die korrekte Vermischung der beiden Komponenten blockieren kann.

Möchten Sie mehr über chemische Anker erfahren?

Sie haben eine Frage zu unseren Verbunddübeln oder Injektionsmörteln? Oder suchen Sie die passenden Verbundanker für Ihre Bauaufgabe? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und stellen Sie Ihre Frage an unsere Verbundanker-Experten.

Beratung<br /> chemische Anker
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Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen Verbundankers.

ETA-zertifizierte chemische Anker
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